Kommentare: 0

Liebe Gartenfreunde und Vorstand des Kleingartenvereins “Am Nordrand” Gröditz,
wir der Vorstand des Verbandes freuen uns um den Fortschritt in der Kleingartenanlage. Weiter so.

Danke

R. Deus schreibt am 08.10.14

: Erst heute habe ich mir die Zeit genommen und die Homepage unseres Vereines zu sichten.
Eine gute Arbeit, die die Verfasser damit geleistet haben..
Sie gibt nicht nur einen Überblick über die Geschichte des Kleingartenvereins, sondern auch über die aktuelle Situation. Schade nur, dass nur noch wenige Bürger ein Interesse an der Kleingartenarbeit haben. Man hat gartenfrisches Obst und Gemüse und außerdem viel Bewegung, die für die Gesunderhaltung so wichtig ist!
Hier noch ein paar Wetteregeln für den Monat November:
-       Im November kalt und klar, wird mild und trüb der Januar
-       Wer im November die Felder nicht stürzt, dem wird´s im nächsten Jahr gekürzt.

Die nächste Sprechstunde des Vorstandes:

Donnerstag, 13.08.2020, 17 Uhr im Vereinshaus am Eingang Nordrand.

Ein paar Gedanken:

Liebe Gartenfreunde,

wir sind schon wieder in der 2. Hälfte des Gartenjahres. 

Es blüht und grünt überall.  Salat, Tomaten, Gurken, Kohlrabi, alles frisch aus dem eigenen Garten. 

Leider sind aber schon wieder die ersten "Wetterrekorde" von den Meteorologen vermeldet worden. Die Trockenheit in der Natur nimmt kein Ende. Noch sind unsere Brunnen nicht versiegt. Wir wollen hoffen, dass das so bleibt. Trotzdem sollten wir verantwortungsbe- wusst und sparsam mit unserem Wasser umgehen.

 

Aber es gibt auch erfreuliches: Bis auf wenige Ausnahmen haben alle Gartenfreunde Ihre finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein für das laufende Gartenjahr beglichen.

Und noch etwas möchte ich nicht unerwähnt lassen. Viele Gartenfreunde kümmern sich um das allgemeine Aussehen unserer Vereinsanlage durch unermüdliche Arbeit, auch über ihre Pflichtstundenanzahl hinaus. Diesen Gartenfreunden an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

 

In diesem Sinne viel Freude und eine schöne Zeit im Kleingarten.

 

Mit Gärtnergruß

Wolfgang Hochmuth